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1te Damen 2017/2018

2016 - Foto 1. Herren

 von links (oben):

Dennis Bichmann (Co-Trainer), Sandra Boland, Sophia Strotkötter, Elena Pfeiffer, Tobias Liedschulte

(Trainer), Alexia Gutzeit, Anne Ammelt, Stefanie Krumscheid, Torsten Ortloff (Damenwart)

von links (unten):

Monja Bohlmann, Linda Riske, Christin Dietrich, Michelle Junk, Joelle Schmidt, Emma Poth, Natascha

Ortloff, Emmely Pia Ortloff

Es fehlen: Marlene Ziegenhirt (#2) und Fabienne Kersting (#13)

 

Als neuer Trainer beim TV Westfalia Halingen möchte ich mich nach 100 Tagen im Amt zunächst einmal kurz vorstellen:


Mein Name ist Tobias Liedschulte, ich bin 44 Jahre, verheiratet und habe drei Kinder. Wir wohnen in Unna und ich bin seit 1988 dem Handballsport verfallen. Als Spieler war ich u.a. aktiv beim HC Heeren, dem SUS Oberaden und zuletzt beim Königsborner SV. Eine Knieverletzung im Jahre 2005 brachte mich zu neuen Aufgaben im Rahmen einer Trainertätigkeit. Hier betreute ich seitdem sowohl männliche als auch weibliche Jugendmannschaften. Im Seniorenbereich zudem Männer und Frauen. Ich kann somit sagen, dass ich bereits einige Facetten des Handballsports kennenlernen durfte.


Der Kontakt zum TV Halingen wurde seitens des Damenwartes Torsten Ortloff bereits im März des laufenden Jahres geknüpft. Nach einiger Zeit der Beobachtung und tiefgründigen Gesprächen kamen wir zu dem Schluss, dass Vorstellung und Philosophie zum Damenhandball beidseitig Deckungsgleich sind und wir entschlossen uns zu einer hoffentlich langfristigen Zusammenarbeit. Im Zuge meiner Beobachtung habe ich ein junges Damenteam kennengelernt, welche selbst nach vollendetem Aufstieg vier Tage vor Saisonende keine Punkte verschenkte und den Aufstieg in dessen Vollendung perfekt machte.

Unser definiertes Ziel ist es, diese Mannschaft, welche aus jungen, hungrigen und talentierten Mädchen besteht, mittelfristig auf ein Level zu bringen, dass es Zuschauern, Spielern und dem tollen Umfeld des Dorfes Spaß macht. Wie es im Leben auch Neuerungen gibt, so werden wir uns zunächst auf die Bezirksliga und deren Spielweise einstellen müssen. Hierzu gilt u.a. der Schlüssel, dass ein Ligasprung eine höhere Anforderung in allen Bereichen mit sich bringt. Aus meiner Erfahrung im Amateurbereich allerdings kann man durch Minimierung der eigenen Fehlerkultur im taktischen Bereich eine Menge an Effizients und damit verbunden Erfolg herausholen.

Die Mädchen waren während der gesamten Vorbereitung sehr Aufmerksam und man kann schon jetzt ein Umdenken in deren Verhalten zum Sport erkennen. Dies zeigte sich auch in den vergangenen Testspielen gegen kommende Spielniveaus, aber auch bei höherklassigen Mannschaften.

Aufgrund von Neuzugängen, welche letztlich alles alte bekannte Gesichter des Dorfes sind, mussten wir den Kader von 19 Spielerinnen auf 15 reduzieren. Das führt natürlich immer zu etwas Unmut, aber nach Berücksichtigung einiger Kriterien und einem klar definierten Ziel vor Augen bin ich mir sicher, dass bestehende Freundschaften nicht darunter leiden werden.

Ich freue mich auf die kommende Saison und besonders darauf, EUCH bei einem BIER und dem offenen Dialog nach den Damenspielen kennenzulernen.


Beste Grüße
Tobi Liedschulte